PC Welt Tests und Reviews
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Tulpar T6 im Test: Gaming-Laptop mit Nvidia RTX 5060
Auf einen Blick
Unsere Wertung
Pro
- Starke 20-Kern-CPU mit hoher Multi-Core-Leistung
- RTX 5060 Laptop mit 115 Watt und DLSS 4 liefert flüssige FHD+-Frameraten
- Mattes 165-Hz-IPS-Panel mit 16:10-Seitenverhältnis und guter Farbwiedergabe
- Kühles Gehäuse und gute Lautstärkewerte selbst unter Volllast
- Lebenslanger, kostenloser Wartungsservice und vier Jahre Garantie bei Registrierung
Kontra
- Kurze Akkulaufzeit durch 53-Wh-Batterie und hungrigen HX-Prozessor
- Kein USB 4, kein Kartenleser
- Tastatur und Displaydeckel geben unter Druck leicht nach
Fazit
Der Gaming-Laptop Tulpar T6 V3.5.1 liefert für rund 1.500 Euro eine Kombination, die man sonst erst deutlich darüber findet: 20-Kern-CPU, RTX 5060 mit einer maximalen TDP von 115 Watt, 32 GB Arbeitsspeicher und eine Kühlung, die das Gehäuse unter 40 Grad hält. Die Geräuschkulisse bleibt selbst unter Last moderat. Schwächen gibt es beim knappen Akku, der Gehäusestabilität und der fehlenden USB4-Schnittstelle. Für Gelegenheitsspieler mit Steckdose in Reichweite ein starkes Paket, zumal der Hersteller einen lebenslangen, kostenlosen Wartungsservice und vier Jahre Garantie nach einer Registrierung bietet.
Price When Reviewed
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Best Pricing Today
Preis beim Test
1589 Euro
Aktuell bester Preis: Tulpar T6 V3.5.1 16
ProduktPreisTulpar ist hierzulande noch kein Massenmarkt-Name, will sich aber zunehmend im Gaming-Segment etablieren. Das Modell T6 V3.5.1 setzt auf eine bewährte Kombination: Intels Core i7-14700HX trifft auf die Nvidia GeForce RTX 5060. Dazu kommen 32 GB DDR5-RAM, eine 1-TB-SSD und ein 16-Zoll-Display mit 165 Hz. Alternativ ist das T6 auch mit 16 GB RAM für aktuell 1.299 Euro zu haben.
Design und Verarbeitung
Das T6 misst 361 × 259 × 25,1 Millimeter und wiegt 2,35 Kilogramm. Damit liegt es im typischen Bereich für ein 16-Zoll-Notebook für Gamer. Das Gehäuse wirkt hochwertig, besteht bei näherer Betrachtung jedoch überwiegend aus Kunststoff. Der Deckel zeigt ein mattes Finish in dunklem Grauton, zentriert prangt ein gestanztes Tulpar-Logo. Fingerabdrücke sind kaum sichtbar.
Im geöffneten Zustand zeigt sich eine saubere Tastaturwanne mit Ziffernblock und einzeln hinterleuchteten Tasten in einfarbigem RGB. Über die Tulpar-Control-Center-Software lässt sich die Farbe frei wählen. Der Anschlag ist knackig und präzise, das Layout orientiert sich am Standard. Nur die Tasten des Nummernblocks fallen schmaler aus. Unter moderatem Druck biegt sich die Tastatureinheit in der Mitte leicht nach unten durch. Im Alltag fällt das nur beim bewussten Nachprüfen auf.

Christoph Hoffmann
Das Touchpad mit rund 12 × 8 Zentimetern bietet genug Fläche, reagiert präzise und gleitet gut. Gesten werden zuverlässig erkannt, die Klickgeräusche wirken etwas klapprig. Das Display hängt an zwei Scharnieren, die sich mit einer Hand öffnen lassen. Der Öffnungswinkel reicht für die meisten Sitzpositionen, eine 180-Grad-Öffnung gibt es nicht.

Christoph Hoffmann
Spaltmaße sitzen sauber, Kanten sind entgratet, die Standfüße halten das Gerät stabil auf dem Tisch. Die Verwindungssteifigkeit des Deckels könnte besser sein: Mit beiden Händen gedrückt, gibt er leicht nach. Für ein Gerät dieser Preisklasse bleibt das vertretbar.
Ein grüner Lichtstreifen an der Unterseite unterstreicht die Gaming-DNA. Wer den Laptop im Büro einsetzt, kann über die Software dezentere Varianten wählen. An den Kanten sitzen großzügig dimensionierte Lüftungsschlitze, die sich über die Rückseite fortsetzen. Dieser Aufbau zahlt später beim Thema Kühlung direkt ein.
Im Alltag überzeugt das Gehäuse vor allem durch seine unauffällige Oberfläche: Selbst nach längerer Nutzung bleiben Fingerabdrücke kaum sichtbar, was den Pflegeaufwand gering hält. Beim Tippen fällt die leichte Nachgiebigkeit der Tastatur nur dann auf, wenn gezielt Druck ausgeübt wird – im normalen Schreibbetrieb bleibt das Gefühl stabil und präzise.
Ausstattung
Das Display ist ein matter IPS-LED-Bildschirm mit 1.920 × 1.200 Pixeln im 16:10-Format. Die Bildwiederholfrequenz liegt bei 165 Hz, was Bewegungen in Spielen und beim Scrollen sichtbar geschmeidiger macht als die verbreiteten 60 Hz.
Die matte Oberfläche unterdrückt Spiegelungen zuverlässig. Bei der Helligkeit bewegt sich das Panel im guten Mittelfeld, die Farbraumabdeckung liegt nach Herstellerangabe bei 100 Prozent sRGB. Für Gaming und lockere Bildbearbeitung reicht das völlig aus.

Christoph Hoffmann
Bei den Anschlüssen verteilt Tulpar die Ports auf nahezu alle Seiten. Links sitzen ein Kensington-Lock, ein USB-A 3.2 Gen 1 und eine kombinierte Line-In/Out-Buchse. Auf der Rückseite finden sich ein RJ45-Gigabit-LAN-Port, HDMI 2.1, der Stromanschluss sowie ein USB-C 3.2 Gen 2 mit DisplayPort 1.4.
Rechts kommen ein USB-A 3.2 Gen 2 und ein zweiter USB-C 3.2 Gen 2 mit Power Delivery hinzu. Thunderbolt 4 oder USB 4 fehlen ebenso wie ein SD-Kartenleser. Für Fotografen und Videografen ist das ein klarer Minuspunkt.
Als Funkmodul arbeitet Intels Wi-Fi-6E-Chip AX211 mit Bluetooth 5.3. Die HD-Webcam (1.280 × 720 Pixel) oberhalb des Displays liefert Standardkost: ausreichend für Videokonferenzen, keine Offenbarung. Ein physischer Shutter fehlt.
Die Stereo-Lautsprecher an der Unterseite klingen bei moderater Lautstärke sauber. Bei höheren Pegeln wird der Klang spitz, Bass bleibt Mangelware. Kopfhörer oder externe Lautsprecher sind für Filme und Musik die bessere Wahl.

Christoph Hoffmann
Als Datenspeicher dient eine WD Blue SN5000 mit 1 TB Kapazität. Ein zweiter M.2-Steckplatz steht für eine Gen4-SSD bereit. Der Arbeitsspeicher kommt als 2 × 16 GB DDR5-5600 im Dual-Channel-Modus von Crucial und ist gesockelt.

Christoph Hoffmann
Als Betriebssystem ist Windows 11 Home vorinstalliert – bei unserem Testgerät allerdings ausschließlich in englischer Sprache. Das ist aber kein echtes Problem, da sich die Sprache in den Windows-Einstellungen problemlos ändern lässt. Für 40 Euro Aufpreis wird das Notebook auch mit Windows 11 Pro ausgeliefert.
Die Tulpar-Control-Center-Software regelt in verschiedenen Bereichen die Leistungsmodi, Lüftergeschwindigkeiten und die Beleuchtung der Tastatur.
Rechenleistung
Der Intel Core i7-14700HX stammt aus der Raptor-Lake-Refresh-Generation. Acht Performance-Kerne mit bis zu 5,5 GHz und zwölf Effizienz-Kerne mit bis zu 3,9 GHz ergeben 20 Kerne und 28 Threads. Der L3-Cache misst 33 MB, die TDP setzt Tulpar auf 55 Watt. Kurzfristig darf der Prozessor über den PL2-Wert in höhere Regionen springen.
Im PCMark 10 erreicht das System 10.256 Gesamtpunkte mit 10.906 in Essentials, 18.861 in Productivity und 14.231 in Digital Content Creation – Werte, die das Gerät auch jenseits des Gamings als vollwertigen Arbeitsrechner ausweisen.

Christoph Hoffmann
Mit 15.917 Punkten im Multi-Core-Test von Geekbench 6 erreicht der Core i7-14700HX ein Leistungsniveau auf Höhe eines Desktop-Ryzen 7 5800X und kratzt sogar an einem Ryzen 9 5900X. Für einen Laptop-Prozessor dieser Klasse ist das ein sehr starkes Ergebnis.
Im CPU-Profil von 3DMark landet der i7-14700HX bei 10.534 Punkten über alle Threads und 1.115 Punkten im Single-Thread.

Christoph Hoffmann
Unter dauerhafter Last drosselt er nach einigen Minuten etwas, was bei kompakten 16-Zoll-Gehäusen zu erwarten ist. Im Alltag und in den meisten Spielen bleibt davon wenig spürbar.
Die NVIDIA GeForce RTX 5060 Laptop GPU mit 8 GB GDDR7-Videospeicher und 128-Bit-Interface läuft mit 100 Watt und darf per Dynamic Boost auf 115 Watt springen. Im 3DMark Fire Strike erzielt sie 10.576 Grafik-Punkte und 7.289 Gesamtpunkte. Steel Nomad landet bei 2.664 Punkten, Speed Way bei 2.948 Punkten. Der Solar-Bay-Ray-Tracing-Test liefert komfortable 50.556 Punkte, Geekbench 6 OpenCL 115.689 Punkte.
Diese Ergebnisse positionieren die GPU klar über RTX-4060-Niveau und lassen sie in einzelnen Szenarien an RTX-4070-Laptop-Systeme heranreichen. Insgesamt bleibt sie jedoch knapp darunter und ordnet sich damit im oberen Mittelfeld der aktuellen Gaming-Laptop-GPUs ein.
In FHD+ liefert die RTX 5060 in den meisten aktuellen Titeln spielbare Frameraten mit hohen Details. Cyberpunk 2077 läuft mit DLSS 4 und Frame Generation flüssig bei aktiviertem Raytracing. Fordernde Neuerscheinungen wie Assassin’s Creed Shadows zeigen allerdings, dass 8 GB VRAM an Grenzen stoßen. Ohne Upscaling kommt es gelegentlich zu Rucklern, selbst in FHD. Mit DLSS 4 spielt sich auch dieser Titel angenehm.
Die 1-TB-NVMe-SSD liefert in CrystalDiskMark sequenzielle Leseraten von 5.272 MB/s und 4.603 MB/s beim Schreiben – solides Gen4-Niveau.

Christoph Hoffmann
In Geekbench AI erreicht der T6 V3.5.1 einen Single-Precision-Score von 4.118, einen Half-Precision-Score von 1.362 und einen Quantized-Score von 7.090. Das qualifiziert das Gerät auch für lokale KI-Anwendungen.

Christoph Hoffmann
Akkulaufzeit und Stromverbrauch
Die Achillesferse des T6 ist der Akku mit 53,35 Wh – und das deutlich. Für einen 16-Zoll-Gaming-Laptop dieser Leistungsklasse fällt die Kapazität klar unter dem Klassendurchschnitt aus, der eher bei 70 bis 90 Wh liegt.
Im Alltag macht sich das unmittelbar bemerkbar: Beim Arbeiten mit Office-Anwendungen und Browsing sind rund drei Stunden Laufzeit realistisch. Selbst bei Videowiedergabe sind nach etwa vier bis maximal viereinhalb Stunden Schluss. Für mobiles Arbeiten ist das Gerät damit nur eingeschränkt geeignet – ohne Netzteil in Reichweite wird es schnell unpraktisch.
Gaming im Akkubetrieb ist faktisch keine Option. Neben der stark reduzierten Leistung durch Energiesparmechanismen bricht die Laufzeit auf rund anderthalb Stunden ein. Damit positioniert sich das T6 klar als stationärer Gaming-Laptop.
Positiv ist, dass sich die dedizierte GPU im Office-Betrieb deaktivieren lässt, was die Laufzeit etwas verbessert – das grundlegende Problem der geringen Akkukapazität kann das jedoch nicht kaschieren.
Das 230-Watt-Netzteil ist für den Dauerbetrieb ausreichend dimensioniert, stößt bei kurzfristigen Lastspitzen jedoch an seine Grenzen. Eine vollständige Aufladung dauert rund zwei Stunden. In der Praxis bedeutet das: Wer das volle Potenzial des Geräts nutzen will, sollte das Netzteil dauerhaft einplanen.

Christoph Hoffmann
Das zeigt sich auch im Alltag: Für kurze Sessions auf dem Sofa oder im Café reicht der Akku zwar aus, für einen mobilen Arbeitstag oder längere Gaming-Sessions ist das Gerät jedoch klar nicht ausgelegt.
Kühlung und Lautstärke
Beim Thema Kühlung liefert das T6 sein stärkstes Argument. Zwei Lüfter und ein ausgeklügeltes Heatpipe-System verteilen die Abwärme souverän. Die CPU erreicht unter Volllast kurzzeitig bis zu 96 Grad Celsius. Das klingt dramatisch, ist bei modernen HX-Chips jedoch der Normalfall und unkritisch. Nach der ersten Lastspitze pendelt sich die Temperatur bei rund 85 Grad ein. Die GPU bleibt mit Werten um 75 Grad angenehm kühl, auch die SSD hält sich im grünen Bereich.
Beeindruckend sind die Oberflächentemperaturen. An keinem Punkt wurde die 40-Grad-Marke überschritten, selbst nach einer Stunde Dauerlast. Die Tastatur bleibt in den Tippbereichen lauwarm, die Handballenauflage kühl. Das hat in dieser Preisklasse Seltenheitswert und macht den Betrieb auch bei längeren Spielsitzungen angenehm.

Christoph Hoffmann
Die Lautstärke bewegt sich in klar abgestuften Bereichen. Im Lautlos-Modus, den Tulpar über die Control-Center-App bereitstellt, liegt der Geräuschpegel bei angenehmen 38 Dezibel. Bemerkenswert: Die Spieleleistung bleibt dabei nahezu unverändert. Die Frameraten bewegen sich im Bereich der Messgenauigkeit, obwohl das Gerät nur flüstert. Damit ist der Lautlos-Modus die empfohlene Standardeinstellung.
Im Alltag macht sich der Lautlos-Modus besonders positiv bemerkbar: Selbst in ruhigen Umgebungen wie im Büro oder abends auf der Couch bleibt das Gerät akustisch dezent und fällt kaum auf. Dass dabei die Gaming-Leistung nahezu erhalten bleibt, hebt das T6 deutlich von vielen Konkurrenzmodellen ab, bei denen leise Profile oft spürbar Leistung kosten.
Im Ausgeglichen-Modus steigt der Pegel auf rund 45 Dezibel, im Höchstleistung-Modus auf maximal 56 Dezibel. Beide Modi machen auf Dauer weniger Freude und bringen in den meisten Szenarien keinen spürbaren Leistungsvorteil. Die Lüftercharakteristik ist gleichmäßig und ohne störende Hochfrequenz-Anteile. Auch das Spulenfiepen, das bei günstigeren Geräten gelegentlich auftritt, blieb aus. Das Zusammenspiel aus niedriger Oberflächentemperatur, moderater Lautstärke und stabiler Dauerleistung hebt das T6 klar von vielen Konkurrenten ab.
Fazit
Das Tulpar T6 V3.5.1 bietet für rund 1.500 Euro eine Kombination, die bei vielen Konkurrenten erst oberhalb von rund 1.600 Euro zu finden ist. Ein aktueller HX-Prozessor, die RTX 5060 mit 115 Watt, 32 GB DDR5 und eine schnelle 1-TB-SSD ergeben ein rundes Gaming-Paket. Die Kühlung überzeugt mit niedrigen Temperaturen und einem Lautlos-Modus, der kaum Performance kostet. Die lebenslange kostenlose Wartung und die vier Jahre Garantie bei Registrierung machen das Angebot zusätzlich attraktiv.
Schwächen zeigen sich beim knappen 53-Wh-Akku, dem spürbaren Flex im Tastaturbereich und beim Fehlen von USB4 und Kartenleser.
Beim Blick auf die Konkurrenz wird die Positionierung deutlich. Ein Acer Nitro V16 ist zwar deutlich günstiger, bietet aber spürbar weniger Grafikleistung und eine insgesamt schwächere Ausstattung. Wer hingegen maximale Performance sucht, greift zu einem Lenovo Legion Pro 7i 16 Gen 10 – zahlt dafür aber ein Vielfaches.
Das Tulpar T6 V3.5.1 positioniert sich genau zwischen diesen Extremen: stärker und ausgewogener als typische Einsteiger-Gaming-Laptops, aber deutlich günstiger als High-End-Modelle. Besonders bei Lautstärke und Kühlung setzt es sich dabei klar von vielen direkten Konkurrenten ab. Wer 200 Euro drauflegt, bekommt mit dem Tulpar T6 V3.6zusätzlich die RTX 5070.
Wer mobil arbeiten will, sollte sich aufgrund der schwachen Akkulaufzeit anderweitig umsehen. Wer hingegen einen leisen, leistungsstarken Gaming-Laptop für den stationären Einsatz sucht, bekommt hier eines der aktuell rundesten Pakete in der Mittelklasse.
Technische Daten
- Display: 16 Zoll FHD+ IPS, 1.920 × 1.200 Pixel, 16:10, 165 Hz, matt, 100 % sRGB
- Prozessor: Intel Core i7-14700HX (Raptor Lake Refresh, 20 Kerne/28 Threads, 8 P-Cores bis 5,5 GHz, 12 E-Cores bis 3,9 GHz, 33 MB L3-Cache, 55 Watt TDP)
- Grafik: NVIDIA GeForce RTX 5060 Laptop GPU (Blackwell, 8 GB GDDR7, 128 Bit, 115 Watt + 15 Watt Dynamic Boost, DLSS 4, Full Raytracing)
- Arbeitsspeicher: 32 GB DDR5-5600 (2 × 16 GB, Dual-Channel, SO-DIMM, erweiterbar)
- Interner Speicher: 1 TB NVMe M.2 SSD (WD Blue SN5000, PCIe Gen4), zweiter M.2-Slot frei
- Anschlüsse: 1 × USB-A 3.2 Gen 1, 1 × USB-A 3.2 Gen 2, 2 × USB-C 3.2 Gen 2 (davon 1 × mit DisplayPort 1.4, 1 × mit Power Delivery), HDMI 2.1, RJ45 Gigabit-LAN, Audio-Buchse, Kensington-Lock
- Konnektivität: Intel Wi-Fi 6E AX211, Bluetooth 5.3
- Tastatur: Einfarbige RGB-Beleuchtung (über Tulpar Control Center wählbar), Ziffernblock
- Webcam: HD-Auflösung
- Lautsprecher; 2 × 2 Watt (Soundsystem Sound Blaster Studio+)
- Akku: 53,35 Wh Lithium-Ionen
- Netzteil: 230 Watt
- Betriebssystem: Windows 11 Home
- Abmessungen: 361 × 259 × 25,1 mm
- Gewicht: 2,35 kg
- Garantie: 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung + 2 Jahre Verlängerung (bei Registrierung innerhalb von 90 Tagen), lebenslanger kostenloser Wartungsservice
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Die besten Multifunktions-Drucker bis 100 Euro im Test
Seit das Homeoffice zur Routine geworden ist, kommen auch viele Druckmuffel nicht um einen Tinten-Multifunktions-Drucker für zu Hause herum. Allzu viel Geld wollen sie aber nicht dafür ausgeben. Das Multifunktions-Gerät soll die Aufgaben im Drucken, Scannen und Kopieren ordentlich erledigen und darf gleichzeitig das Budget nicht über die Maßen beanspruchen. Keine einfachen Vorgaben. Dass sie sich jedoch erfüllen lassen, zeigen die besten preisgünstigen Multifunktions-Drucker aus den PC-WELT-Tests.
Eine Vorbemerkung: Gerade bei den günstigen Multifunktions-Druckern lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Angebote in den Elektronikmärkten oder deren Online-Präsenzen. Denn vielfach lassen sich hier gute Geschäfte machen oder auch spezielle Gehäusefarben auswählen.
Wer viel druckt, sollte einen Blick in die besten Multifunktions-Drucker mit Tinten-Tank im Test werfen, da Tankdrucker einen unschlagbar günstigen Seitenpreis bieten. Drucken, Scannen und Kopieren im beruflichen Umfeld müssen schnell gehen und gleichzeitig professionell ausschauen. Deswegen haben wir auch die besten Farblaser-Multifunktionsdrucker im Test miteinander verglichen. Und das sind die besten Multifunktions-Drucker unter 100 Euro im Test:
Canon Pixma TS7650i: Test-Sieger
Preis beim Test: 89,10 EuroAktuell bester Preis:Der Canon Pixma TS7650i ein patenter Multifunktions-Drucker, der sich gut als Allrounder zu Hause und im Homeoffice einsetzen lässt. Er bringt eine ausgewogene Ausstattung mit Duplex-Druckeinheit, ordentlicher Papierbevorratung und flexibler Anbindung mit. Gleichzeitig überzeugt das überarbeitete Bedienpanel mit Touch-Screen, bei dem sich bevorzugte Funktionen direkter und damit schneller erreichen lassen. Auch Ausgabequalität und Arbeitstempo stimmen – egal, ob beim Drucken, Kopieren oder Scannen.
Mit diesem Gesamtpaket kann sich der Canon Pixma TS7650i an die Spitze des Testfelds setzen. Über die angebotenen Nachkaufpatronen fallen die Seitenkosten allerdings sehr hoch aus. Wer sich für das Druckermodell entscheidet, sollte gleichzeitig über ein Tinten-Abo beim Hersteller nachdenken, um die Folgekosten zu senken.Lesen Sie unseren Canon Pixma TS7650i Test
Canon Pixma TR4755i: Preis-Leistungs-Sieger
Preis beim Test: 89 EuroAktuell bester Preis:Mit dem Canon Pixma TR4755i führt der Hersteller die Multifunktions-Drucker-Reihe mit Fax gelungen fort. Im Gehäuse finden Sie viele Ausstattungsmerkmale, die zu Hause und im Homeoffice nützlich sind. Dafür ist der Anschaffungspreis fair gestaltet, denn er bleibt deutlich unter der Grenze von 100 Euro. Das ist gerade bei Multifunktions-Druckern mit Fax selten und macht den TR4755i zum empfehlenswerten Modell.
Ganz ohne Kompromisse kommen Sie jedoch nicht aus. So ist bei der Arbeitsgeschwindigkeit teilweise Geduld gefragt. Und Sie sollten die Seitenkosten im Blick behalten. Denn gerade für Anwender, die recht wenig drucken und kopieren, fallen sie hoch aus. Das gilt auch dann, wenn Sie das herstellereigene Tinten-Abo in Anspruch nehmen.Baugleich ist das Modell Canon Pixma TR4756i. Es unterscheidet sich nur in der weißen Gehäusefarbe.
Lesen Sie unseren Canon Pixma TR4755i Test
Canon Pixma TS7550i: Herausragendes Tempo
Preis beim Test: 135 EuroAktuell bester Preis:Hier gelingt dem Hersteller ein moderner Allround-Multifunktionsdrucker für zu Hause. Er lässt sich nun per App auch über den Rechner steuern, hält gleichzeitig an gewohnten Drucker- und Scannertreibern fest. Damit erfüllt der Canon Pixma TS7550i die Wünsche eines maximal breiten Publikums. Das wird auch für die Ergebnisse im Drucken und Scannen gelten, da sie hochwertig ausfallen.
Das Manko am Patronen-Drucker liegt in den Folgekosten für die Tinten. Sie fallen hoch aus. Deshalb sollten Interessierte prüfen, ob ein Tinten-Abo beim Hersteller nicht sinnvoll ist. Dazu wechseln Sie mit den Tinten auch die Druckköpfe. Das verursacht Müll, der heutzutage eigentlich möglichst vermieden werden sollte. Abgesehen davon, fallen beim Canon Pixma TS7550i Preis und Leistung sehr ausgewogen aus. Umso mehr, da Canon die UVP auf 95 Euro gesenkt hat, wodurch der Canon Pixma TS7550i inzwischen unter der magischen Preisgrenze von 100 Euro liegt.Lesen Sie unseren Canon Pixma TS7550i Test
HP Envy 6520e: Design-Tipp
Preis beim Test: 124,90 EuroAktuell bester Preis:Der HP Envy 6520e kommt infrage, wenn der Multifunktionsdrucker einen gewissen Design-Schick mitbringen und relativ wenig Stellfläche beanspruchen soll. Dabei wollen Sie aber nicht auf Duplex-Einheit, Touchscreen und eine gute Ausgabequalität verzichten. Gleichzeitig sollten Sie aber nur gelegentlich etwas drucken, scannen und kopieren wollen.
Denn für alle Aufgaben lässt sich der Envy 6520e nicht nur Zeit, sondern erzeugt auch hohe Unterhaltskosten. Deshalb ist dieser Multifunktionsdrucker nur mit einem Tinten-Abo bei HPs Service Instant Ink sinnvoll. Im Kauf des Multifunktionsdruckers sind immerhin zwei Gratismonate des Lieferdienstes eingeschlossen.Lesen Sie unseren HP Envy 6520e Test
Canon Pixma TS3752i: Preis-Tipp
Preis beim Test: 75 EuroAktuell bester Preis:Auch der Canon Pixma TS3752i gehört zu jenen Multifunktionsdruckern, die angesichts des niedrigen Anschaffungspreises schnell einmal zu Hause landen. Bevor Sie spontan zugreifen, sollten Sie bedenken: Um den niedrigen Preispunkt erreichen zu können, sind hier Ausstattung und Arbeitstempo entsprechend nach unten angepasst. Damit lässt sich in vielen Fällen wahrscheinlich leben.
Schneller wird der Unterhalt für Ernüchterung sorgen, da die Seitenpreise hoch ausfallen. Sie können sie etwas eindämmen, indem Sie ein Tintenabo beim Hersteller abschließen. Allerdings sollten Sie davor genau prüfen, ob sich das in Ihrem Fall auch lohnt.
Die Geräteserie umfasst neben dem blaugrauen Canon Pixma TS3752i auch noch die identischen Modelle Canon TS3750i in schwarzer Farbe und den Canon Pixma 3751i mit weißem Gehäuse.
Lesen Sie unseren Canon Pixma TS3752i Test
HP Deskjet 4320: Mit Vorlageneinzug
Preis beim Test: 84,90 EuroAktuell bester Preis:Der HP Deskjet 4320 soll weiter als Mitnahmedrucker dienen, der in erster Linie über den günstigen Gerätepreis überzeugt. Im Test sprechen allerdings einige Punkte dafür, dass Sie den Spontankauf schnell bereuen könnten. So ist der Multifunktionsdrucker nicht so leicht ins Netzwerk zu bringen, außer Ihr Heimnetz nutzt ausschließlich das 2,4-GH-Frequenzband. Von der Dual-Band-Unterstützung profitieren Sie erst, wenn die Inbetriebnahme erledigt ist.
Daneben hat HP bei den Seitenpreisen erneut angezogen. Selbst im Vergleich zu herstellereigenen Vorgängermodellen ist der HP Deskjet 4320 kostenintensiv beim Tintenpatronen-Nachkauf. Um ein Tintenabo beim Hersteller kommen Sie nicht herum, wenn Sie zu akzeptablen Preisen mit Originaltinten drucken und kopieren wollen. Und auch sonst verlangt Ihnen der HP Deskjet 4320 einige Kompromisse ab: So schneidet er die Kopie am Seitenende sehr stark ab, kann nicht randlos drucken und platziert im Format 10 x 15 die Fotos nicht mittig aufs Papier.Was eventuell für den HP Deskjet 4320 spricht, ist die Tatsache, dass in der Einstiegsklasse ein Gerät mit Vorlageneinzug (ADF) doch selten zu finden ist.
Lesen Sie unseren HP Deskjet 4320 Test
FAQ: Günstige Tinten-Multifunktions-Drucker
1. Wo liegen die Stärken eines günstigen Multifunktions-Druckers
Die Hersteller achten vermehrt auf sehr kompakte Gehäusemaße. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn Sie den Tinten-Multifunktions-Drucker in einem Regalfach unterbringen wollen. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede zwischen der Gehäusegröße im eingeklappten Zustand und den Maßen, wenn der Drucker betriebsbereit ist. Trotzdem können Sie sich auch bei einem Einstiegs-Kombigerät über viele Funktionen freuen – das Drucken, Scannen und Kopieren ist dabei Mindeststandard. Dazu kommt die Kompatibilität mit Smartphones und Tablets, die inzwischen nahezu jedes Modell mitbringt.
Die größte Stärke des Tintenstrahl-Multifunktions-Druckers liegt in der Vielseitigkeit. Da die Tinte beim Drucken ins Papier eindringt, kann der Printer neben Normalpapier auch unterschiedliche Fotopapiere verarbeiten und erhält dabei den typischen Charakter eines Fotos. Denn die meiste Tinte sinkt unter die glänzende oder seidenmatte Oberfläche des Druckmediums. So fühlt sich das ausgedruckte Foto genauso an wie der klassisch entwickelte Fotoabzug. Von der veredelten Oberfläche des Fotopapiers profitieren die Druckfarben – das gilt selbst dann, wenn nur vier Tinten (Blau, Rot, Gelb, Schwarz) im Drucker vorhanden sind.
2. Warum sind die Seitenpreise bei günstigen Multifunktions-Druckern besonders hoch?
Da die Gerätemaße von Multifunktions-Druckern für den Heimeinsatz möglichst kompakt ausfallen sollen, lassen sich auch keine großen Tintenpatronen unterbringen. Das gilt für Kombipatronen genauso wie für Einzelkartuschen. Die Folge: Die Druckreichweite ist gering. Wer viel druckt oder kopiert, kauft schnell Patrone um Patrone nach. Da in einem schmalen Behältnis wenig Flüssigkeit Platz hat, verteuert das den Seitenpreis. Vielfach wird Tinte daher mit Parfüm verglichen.
Bei günstigen Multifunktions-Druckern liegen die rechnerischen Seitenkosten für farbige und schwarz-weiße Ausdrucke nah zusammen – etwa 6 Cent für die A4-Textseite und 8 Cent für das farbige Pendant. Je größer das Gerät, desto eher ist es auch für größere Durchsätze gedacht. Deutlich sichtbar an einer Schwarzpatrone, die mit dem doppelten Volumen im Vergleich zur Farbpatrone ausgestattet ist. Davon profitiert der Preis für eine Textseite und sinkt auf 2 oder 3 Cent pro A4-Ausdruck.
3. Wie lassen sich die hohen Seitenpreise günstiger Kombidrucker verringern?
Nach Ablauf der Herstellergarantie können Sie ruhig einen Blick auf Tintenpatronen von Drittanbietern werfen. Wer es vorher tut, riskiert, seine Garantieansprüche für den Drucker zu verlieren. Über das Drittanbieter-Sortiment sind gewaltige Ersparnisse im Vergleich zu Herstellertinten möglich. Vertrauen Sie jedoch auch hier nicht jedem Billigheimer, sondern bauen Sie lieber auf einen Marken-Tintenhersteller. Das gilt auch dann, wenn die Preise für die Tintenpatronen verlockend niedrig sind. Der Grund: Vielfach verweigern die Chips dieser Patronen die Zusammenarbeit mit dem Drucker, auch wenn die Kennungen passen. Außerdem können minderwertige Tinten den Druckkopf so schädigen, dass er sich nicht mehr reparieren lässt. Für Ihren günstigen Multifunktions-Drucker ist das der Todesstoß, da sich eine Reparatur beim Hersteller oder Servicedienstleister schlicht nicht lohnt.
Wem das zu riskant ist, kann sich ein Tinten-Abo beim Hersteller überlegen. Mit diesem Angebot hat HP als erster Druckerhersteller begonnen und das Programm „Instant Ink“ aufgelegt. Inzwischen finden Sie vergleichbare Services bei Canon unter dem Stichwort „Pixma Print Plan“ und bei Epson unter „Readyprint“. Auch Brother soll bald mit „Eco Pro“ in diese Richtung gehen.
Ist eine Abo-Bindung zum Druckerhersteller nichts für Sie, senken Sie die Seitenkosten auch, indem Sie XL-Patronen kaufen. Die stärker befüllten Tintenbehälter gibt es auch für die Modelle, die für den Heimeinsatz gedacht sind. Mit dieser Strategie lässt sich der Seitenpreis zwar nicht so stark drücken wie per Drittanbieter-Patronen oder Tinten-Abo. Ein gewisser Spareffekt lässt sich immerhin schon erzielen.
4. Wie sieht es mit Druckqualität und Arbeitstempo beim günstigen Multifunktions-Drucker aus?
Über die Qualität der Ausdrucke und Kopien müssen Sie sich auch bei einem günstigen Multifunktions-Drucker für zu Hause keine Sorgen machen. Denn grundsätzlich sind die Druck-Einheiten inzwischen sehr ausgereift. Das Risiko, einen Multifunktions-Drucker mit einer schwachen Ausgabequalität zu erwischen, ist gering. Der Unterschied zu teureren Modellen liegt vielmehr in der Anzahl der Druckfarben – etwa neben den vier Tinten noch eine zusätzliche Schwarztinte für den Textdruck oder weitere Farben für den Fotodruck. Das steigert die Druckqualität weiter, erhöht aber auch den Gerätepreis.
In puncto Arbeitsgeschwindigkeit ist der Unterschied zu einem teureren Druckermodell jedoch deutlicher spürbar. Ein Einstiegs-Kombidrucker erreicht im Schnitt nur Geschwindigkeiten von sieben Text- und vier Farbseiten in der Minute. Da die Tempo-Angaben der Hersteller auf ISO-Basis bei Standard-Einstellungen und auf Normalpapier ermittelt werden, lassen sich die Modelle untereinander vergleichen. Klar ist zudem: Steigt die Auflösung und kommt ein hochwertigeres Papier zum Einsatz, sinkt das Tempo weiter – teils sogar drastisch, wie unsere Tests zeigen.
5. Welche Ausstattungsmerkmale sind bei einem Einstiegs-Multifunktions-Drucker wichtig?
Die Schnittstellenauswahl umfasst üblicherweise USB 2.0 und n-WLAN (IEEE 802.11n, Wi-Fi 4). Das reicht für die meisten Anwendungsfälle aus. Ist das eingebaute Drahtlosmodul mit ac-WLAN (IEEE 802.11ac, Wi-Fi 5) ausgewiesen, bietet es oft Dualband-Funktion. Damit funktioniert es nicht nur über 2,4 GHz, sondern auch über 5 GHz. Dazu kann Wi-Fi Direct praktisch sein, um ein Smartphone oder Tablet ohne Umweg über den Router mit dem Drucker zu verbinden. Ethernet-LAN-Ports finden sich jedoch bei den günstigen Multifunktions-Druckern nicht.
An Bedeutung gewinnt auch das Zusammenspiel des Druckers mit dem Mobilgerät. Damit das Drucken und Scannen etwa vom Smartphone reibungslos funktioniert, bieten alle Druckerhersteller spezielle Apps an. Die Standards Apple Airprint für iOS und Mopria für Android sollten zusätzlich vorhanden sein. Denn sie ermöglichen die Kommunikation mit dem Ausgabegerät aus einer Mobil-App wie Acrobat oder Fotos heraus. Ist eine Fax-Funktion vorhanden, dann bietet der Tintenstrahl-Multifunktions-Drucker auch einen automatischen Vorlageneinzug (ADF). Das Ausstattung-Feature ist außer zum Faxen auch fürs Scannen und Kopieren von Vorteil, da sich mehrere Vorlagenblätter in einem Vorgang verarbeiten lassen.
Multifunktions-Drucker: Wie wir testen
Damit sich Multifunktions-Drucker unterschiedlicher Hersteller miteinander vergleichen lassen, setzt PC-WELT ein festgelegtes Testverfahren ein, das jeder Testteilnehmer durchläuft. Es deckt die Kriterien Qualität, Geschwindigkeit, Ausstattung, Handhabung und Service ab.
Qualität von Drucken und Kopien: Je genauer ein Multifunktions-Drucker die Farben darstellt, desto weniger treten störende Farbstiche auf. Um die Farbgenauigkeit festzustellen, setzen wir ein Spektral-Colorimeter von X-Rite ein. Es vermisst Vollfarbflächen und Felder mit unterschiedlichen Deckungsgraden. Die Auswertung zeigt Treffer und Abweichungen auf. Zudem landen alle Ausdrucke sowie Kopien unter einer feinen Lupe („Fadenzähler“). In dieser optischen Prüfung wenden wir Kriterien wie Tintenspritzer, Farbübergänge, Tintenauftrag und Buchstabenschärfe an, um die Qualität beim Drucken und Kopieren zu beurteilen.
Qualität der Scans: PC WELT erstellt einen Testscan mit mehreren Farbfeldern. Damit kann festgestellt werden, wie farbtreu die Scan-Einheit des Multifunktions-Druckers arbeitet. In der Auswertung entspricht der Wert Null der geringsten Abweichung und ergibt daher einen Farbtreffer. Gleichzeitig lässt sich aufzeigen, wie stark Farben vom Idealwert abweichen und zu Farbstichen führen. So lässt sich objektiv bewerten, ob ein Scan zum Beispiel bei Rot zu hell und gleichzeitig bei Blau zu dunkel arbeitet.

Klare Zuckerwürfelkanten, detailreiche Kaffeebohnen und Schärfe bis in die Tiefe sprechen für hohe Qualität einer Scan-Einheit. Im linken Scan sehen Sie einen Testkandidaten, im rechten Bild die Referenz aus dem Profiscanner. IDG
Zusätzlich zählt der Gesamteindruck der Testscans. Hier erhält jeder Testkandidat eine Schulnote. Außerdem geht die Tiefenschärfe in die Wertung ein: Dazu wird ein kleiner Ausschnitt aus dem Testbild mit dem Referenzscan aus einem hochwertigen Profi-Scanner verglichen.
Geschwindigkeit im Drucken:Bei Drucken auf Normalpapier wählt PC-WELT im Treiber den Standardmodus, bei Qualitäts- und Fotoausdrucken die entsprechenden Empfehlungen des Herstellers. Gibt es mehrere, passende Einstellungen, geht das Ergebnis des schnellsten Laufs in die Wertung ein. Die Messung beginnt mit dem Absenden des Druckauftrags und endet, sobald das fertig bedruckte Papier in der Ablage des Multifunktions-Druckers liegt.
Geschwindigkeit beim Scannen und Kopieren: PC-WELT misst, wie lange der Multifunktions-Drucker jeweils für einen Vorschau-, Farb-, Graustufen- und Textscan braucht. Der Scantreiber ist stets auf eine Auflösung von 300 ppi (Pixel per Inch, Bildpunkte pro Zoll) eingestellt. In die Wertung geht die schnellste Zeit aus drei Läufen ein. Das Kopiertempo wird in den Werkseinstellungen gemessen. Die Stoppuhr startet beim Betätigen der Kopiertaste. Sie wird angehalten, wenn das letzte Blatt in der Papierablage liegt.
Ausstattung:In dieser Kategorie zählen die Ausstattungsdetails eines Multifunktions-Druckers – von den Anschlüssen über die Treiberausstattung bis zu den mitgelieferten Programmen. Wenn ein Kombidrucker faxen kann, er ein Display oder einen automatischen Dokumenteneinzug besitzt, gibt’s Zusatzpunkte, die sich positiv in der Ausstattungsnote niederschlagen.
Handhabung:Neben den Treibern und den beigelegten Handbüchern beurteilt PC-WELT das Bedienfeld. Außerdem liegt das Augenmerk auf den Folgekosten und dem Stromverbrauch. Wichtiger als der Energiebedarf während des Betriebs ist die Strommenge, die der Multifunktions-Drucker im Standby und Ruhemodus verbraucht. Denn diese Werte treiben Ihre Stromrechnung in die Höhe, ohne dass Sie einen Gegenwert erhalten. Dasselbe gilt für den Ausschalter. Trennt er das Kombigerät nicht komplett vom Stromnetz, verbraucht es weiter unnötig Energie. PC-WELT ermittelt die Tintenkosten für eine Schwarzweiß- und eine Farbseite. Dabei gehen wir von der vorteilhaftesten Nachkaufmöglichkeit aus – sprich: von den Patronen mit der höchsten Reichweite, die sich einsetzen lassen. Die Papierkosten bleiben bei dieser Rechnung außen vor.
Service:Je länger die Dauer der Herstellergarantie, desto besser. Immerhin treten Defekte nur selten direkt nach dem Kauf auf. Bei Multifunktions-Druckern reicht die Garantiespanne von 12 bis 60 Monaten. Oft lassen sich Fragen zum Gerät per Service-Telefon oder über die Internetseite des Herstellers lösen. PC-WELT prüft, wie lange die telefonische Hotline erreichbar ist, und bewertet die Hilfen auf der Internet-Support-Webseite des Herstellers.
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InnAIO T10 im Test: KI-Übersetzer kennt 140 Sprachen und imitiert eigene Stimme
Auf einen Blick
Unsere Wertung
Pro
- Voice-Cloning mit überzeugendem Ergebnis in der Zielsprache
- Integration in Drittanbieter-Apps wie Whatsapp, Telegram und Zoom
- Kompaktes, hochwertiges Design mit Magsafe-Befestigung
- Niedrige Latenzen bei stabiler Netzwerkverbindung
- Vielseitige Einsatzmöglichkeiten vom Face-to-Face-Gespräch bis zum Meeting-Protokoll
- 15 Stunden Akkulaufzeit, rund 100 Tage Standby
Kontra
- Voller Funktionsumfang nur mit kostenpflichtigem Abonnement
- Offline-Modus auf 15 Kernsprachen begrenzt
- Cloudbasierte Verarbeitung wirft Datenschutzfragen bei biometrischen Stimmdaten auf
- Beamforming-Mikrofon stößt bei starkem Umgebungslärm an Grenzen
Fazit
Der InnAIO T10 bringt frische Impulse in den Markt der mobilen Übersetzer, insbesondere durch die Kombination aus Voice-Cloning und tiefer App-Integration. Im Alltag überzeugt das Gerät vor allem durch hohen Bedienkomfort und vielseitige Einsatzmöglichkeiten in internationalen Kontexten.
Sein größter Mehrwert liegt weniger in der reinen Übersetzungsleistung als in der nahtlosen, personalisierten Kommunikation. Für Vielnutzer im beruflichen Umfeld kann sich die Investition trotz Abo-Modell lohnen – wer nur gelegentlich übersetzt, findet in Smartphone-Apps oft bereits ausreichende Alternativen.Price When Reviewed
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Best Pricing Today
Preis beim Test
169,15 Euro
Aktuell bester Preis: InnAIO T10
ShopPreisProduktPreisIn international ausgerichteten Geschäftsumfeldern entscheidet die Qualität der Kommunikation oft über den Erfolg von Verhandlungen. Genau hier setzt der InnAIO AI Translator T10 an: Als Nachfolger des T9 verspricht er eine Integration von Large Language Models wie GPT-5 und LLaMA in den mobilen Alltag.
Ein genauer Blick lohnt sich dennoch. KI-gestützte Echtzeitübersetzung und App-Integration bieten Smartphone-Apps wie Google Translate längst – die Frage ist also nicht, ob der T10 diese Features mitbringt, sondern ob er sie im Alltag spürbar besser umsetzt.
Design & Ausstattung
In der Verpackung finden sich der runde InnAIO T10 Übersetzer, ein USB-C-Ladekabel sowie eine mehrsprachige Bedienungsanleitung inklusive Garantiekarte. Zusätzlich liegt ein magnetischer Ring bei, mit dem sich der Übersetzer auch an Smartphones ohne Magsafe-Standard befestigen lässt.
Beim ersten Kontakt fällt die kompakte Bauform auf. Das Gerät präsentiert sich als runde Scheibe, die mit einem Durchmesser von 57 Millimetern und einer Tiefe von 5,6 Millimetern kaum dicker ist als eine Euro-Münze. Die Materialwahl unterstreicht den professionellen Anspruch: Eine Kombination aus mattiertem schwarzem Kunststoff und einer silbernen Aluminium-Einfassung sorgt für eine hochwertige Haptik. Mit einem Gewicht von nur 30 Gramm ist der T10 im Alltag kaum spürbar.

Christoph Hoffmann
Ein zentrales Design-Element ist die magnetische Rückseite, die mit dem Magsafe-Standard kompatibel ist. Dadurch lässt sich der Translator sicher auf der Rückseite moderner Smartphones fixieren – ein klarer Vorteil gegenüber sperrigen Handheld-Übersetzern früherer Generationen. Die Bedienelemente sind auf das Wesentliche reduziert: eine Sprachtaste an der Flanke sowie ein Indikator-Ring, der über den aktuellen Betriebsstatus informiert.
Inbetriebnahme
Die Einrichtung verläuft für Anwender, die an moderne Bluetooth-Peripherie gewöhnt sind, unkompliziert. Nach dem Einschalten wird das Gerät über die InnAIO Pro App via Bluetooth 5.3 gekoppelt. Die Verbindung bleibt auch in Umgebungen mit hoher Funkdichte – etwa auf internationalen Fachmessen oder Flughäfen – stabil.
Einmal verbunden, führt ein Assistent durch die grundlegenden Funktionen. Hervorzuheben ist die Kalibrierung des Mikrofonsystems: Eine Beamforming-Technologie isoliert die Stimme des Nutzers gezielt aus Umgebungsgeräuschen – ein wichtiger Faktor für die Präzision der späteren KI-Analyse.

Christoph Hoffmann
Ein Highlight der Ersteinrichtung ist die Konfiguration des Voice-Clonings. Hier unterscheidet sich der T10 von klassischen Aufnahmegeräten wie dem Plaud Note Pro: Während Konkurrenzprodukte sich auf Transkription und Zusammenfassung konzentrieren, erstellt der T10 ein digitales Stimmprofil.
In einem kurzen Einsprech-Prozess lernt die KI Nuancen, Rhythmus und Tonlage der Stimme. Das Ergebnis ist eine synthetisierte Stimme, die in der Zielsprache die persönliche Charakteristik beibehält und die Kommunikation in Verhandlungen menschlicher wirken lässt.
App-Steuerung
Die InnAIO Pro App ist mehr als eine reine Steuerzentrale. Die Benutzeroberfläche ist klar strukturiert und verzichtet auf überflüssige Menüebenen. Nutzer können zwischen verschiedenen Modi wählen, die für spezifische Szenarien optimiert sind.
Hervorzuheben ist die Cross-App-Translation. Diese Funktion erlaubt es dem T10, innerhalb von Drittanbieter-Apps wie Whatsapp, Telegram oder Zoom zu agieren. Eingehende Sprachnachrichten werden direkt übersetzt, ausgehende Antworten lassen sich in der gewünschten Zielsprache mit der eigenen, geklonten Stimme verschicken.
Die Integration aktueller KI-Modelle ermöglicht eine tiefergehende Textanalyse. Die App liefert nicht nur eine Wort-für-Wort-Übersetzung, sondern erfasst Kontext und kulturelle Nuancen einer Aussage. Ein Dashboard zeigt Echtzeit-Transkripte, die simultan auf dem Display mitlaufen.

Christoph Hoffmann
Für den professionellen Einsatz ist die Meeting-Funktion besonders nützlich: Die App fertigt strukturierte Protokolle an, identifiziert verschiedene Sprecher und erstellt Zusammenfassungen der wichtigsten Aktionspunkte.
Beim Thema Datenschutz bleiben trotz der vom Hersteller betonten DSGVO-Konformität offene Fragen. Unklar ist beispielsweise, in welchem Umfang Sprachdaten für die Verbesserung der Modelle gespeichert oder verarbeitet werden. Gerade Funktionen wie Voice-Cloning erfordern eine sensible Handhabung biometrischer Daten. Nutzer sollten sich bewusst sein, dass ein Teil der Verarbeitung – insbesondere bei erweiterten KI-Funktionen – weiterhin cloudbasiert erfolgt.
Vergleich mit Alternativen
Im direkten Vergleich mit etablierten Lösungen zeigt sich, dass der Mehrwert eines dedizierten Geräts stark vom Einsatzszenario abhängt. Moderne Smartphones bieten mit Apps wie Google Translate oder integrierten Systemfunktionen bereits leistungsfähige Echtzeitübersetzungen – oft ohne zusätzliche Hardware und mit geringeren laufenden Kosten.
Der entscheidende Vorteil des InnAIO T10 liegt daher weniger in der reinen Übersetzungsleistung als in der Kombination aus dedizierter Hardware, permanent verfügbarer Sprachsteuerung und Features wie Voice-Cloning. Wer hingegen nur gelegentlich übersetzt, dürfte mit einer App-basierten Lösung bereits ausreichend ausgestattet sein.
Praxiseinsatz
In realen Einsatzszenarien beweist der InnAIO T10, dass er mehr ist als ein reines Lifestyle-Produkt. Im Face-to-Face-Modus, der für direkte Gespräche konzipiert wurde, agiert das Gerät als diskreter Dolmetscher. Durch Drücken der Sprachtaste wird die Eingabe erfasst und in die Zielsprache übersetzt.
Laut Hersteller sollen auch komplexe Fachbegriffe oder juristische Termini präzise übertragen werden, ohne den Fluss des Gesprächs zu unterbrechen.
Einige der vom Hersteller kommunizierten Leistungswerte sollten jedoch differenziert betrachtet werden. Angaben wie die Integration von „GPT-5″ oder Latenzen unter 500 Millisekunden lassen sich im Alltag nicht immer eindeutig verifizieren. Reaktionsgeschwindigkeit und Übersetzungsqualität hängen stark von Netzwerkverbindung, Umgebungslärm und Sprachkomplexität ab. Bei schwächerer Verbindung kommt es zu spürbaren Verzögerungen.
Ein wesentlicher Unterschied zu klassischen KI-Notizgeräten liegt in der aktiven Interaktion. Während Geräte wie das Plaud Note Pro primär für die passive Dokumentation gedacht sind, ist der T10 auf zweiseitige Kommunikation spezialisiert.
Neu in der 2026er-Version ist der verbesserte Offline-Modus für 15 Kernsprachen, der in Regionen mit instabiler Internetverbindung seine Stärken ausspielt. Die Implementierung von LLaMA als lokales Sprachmodell erhöht zudem die Datensicherheit bei sensiblen Inhalten, da einfache Übersetzungsaufgaben direkt auf dem Smartphone ohne Cloud-Zwang verarbeitet werden.
Die Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden im kontinuierlichen Übersetzungsbetrieb deckt auch intensive Arbeitstage ab. Die Standby-Zeit von rund 100 Tagen stellt sicher, dass das Gerät nach längerer Nichtbenutzung sofort einsatzbereit ist.
Im Test zeigten sich kleinere Einschränkungen im Detail: Bei starkem Umgebungslärm stößt das Beamforming-Mikrofonsystem an seine Grenzen, was die Erkennungsqualität merklich beeinflusst. Auch die Übersetzung komplexer Satzstrukturen wirkt gelegentlich verzögert oder vereinfacht, insbesondere im Offline-Modus. Für einfache Gespräche reicht die Leistung aus, bei fachlich anspruchsvollen Dialogen bleibt ein gewisser Interpretationsspielraum bestehen.
Volle Möglichkeiten nur mit Bezahl-Abonnement
Der InnAIO Translator kommt mit einer kostenlosen Basislizenz, die allerdings nur einen 120-Minuten-Übersetzungsservice pro Monat umfasst. Anschließend kann ein Silber- oder Gold-Plan erworben werden.

Christoph Hoffmann
Der Silber-Plan kostet monatlich 13,99 US-Dollar beziehungsweise 99,99 US-Dollar im Jahresabo, der Gold-Plan liegt bei 24,99 US-Dollar monatlich oder 179,00 US-Dollar jährlich. In der kostenlosen Version fehlen die Mindmap-Funktion und es ist nur eine Stimmklonung möglich. Zudem stehen weniger Freiminuten für Notizen, Echtzeitübersetzungen und Anrufe zur Verfügung.
Kritisch zu sehen ist vor allem die langfristige Kostenstruktur. Während die Hardware einmalig zu Buche schlägt, summieren sich die monatlichen Gebühren im professionellen Einsatz schnell. Im Vergleich zu kostenlosen oder einmalig bezahlten Alternativen entsteht so ein klarer Lock-in-Effekt, bei dem zentrale Funktionen dauerhaft an ein Abonnement gebunden bleiben.
Fazit
Der InnAIO AI Translator T10 ist ein technisch ausgereiftes Gerät, das durch sein kompaktes Design, die Voice-Cloning-Funktion und die tiefe App-Integration überzeugt. Im Alltag zeigt sich jedoch, dass nicht alle beworbenen Leistungsversprechen unter allen Bedingungen konstant abrufbar sind.
Für Nutzer, die regelmäßig in internationalen Kontexten arbeiten und Wert auf personalisierte Kommunikation legen, kann sich die Investition trotz Abo-Modell lohnen. Gelegenheitsnutzer fahren mit bestehenden Smartphone-Apps meist wirtschaftlicher.
Technische Daten
- Abmessungen: 57 mm Durchmesser, 5,6 mm Tiefe
- Gewicht: 30 g
- Gehäusematerial: Aluminium und hochwertiger Verbundkunststoff
- Befestigung: Magsafe-kompatibler Magnetanschluss
- Konnektivität: Bluetooth 5.3
- KI-Modelle: GPT-5, LLaMA-Integration, proprietäre Voice-Cloning-Engine
- Sprachunterstützung: Über 140 Sprachen und Dialekte
- Akkulaufzeit: Bis zu 15 Stunden aktive Nutzung / 100 Tage Standby
- Ladeanschluss: USB-C
- Spezialfunktionen: Cross-App-Translation, Echtzeit-Transkription, Stimmklonung, Meeting-Protokollierung
- Mikrofonsystem: Dual-Mikrofon-Array mit AI-Noise-Cancelling
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Die besten Tablets im Test: So finden Sie das perfekte Modell für sich
Für die meisten Anwender ist ein iPad zweifellos die bevorzugte Wahl – vorausgesetzt, Ihr Budget erlaubt es. Tatsächlich gibt es jedoch auch überzeugende Gründe für den Kauf eines Android-basierten Tablets. Doch welches Modell sollte man wählen? Wir haben verschiedene Geräte getestet, die jeweils ihre eigenen Stärken und Schwächen aufweisen.
Android-Tablets sind in diversen Größen und mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen erhältlich. Es gibt preisgünstige Modelle für den Familiengebrauch sowie leistungsstarke Tablets für den professionellen Einsatz.
iPads von Apple sind grundsätzlich teurer, bieten jedoch im Alltag wesentliche Vorteile hinsichtlich Sicherheit, Nachhaltigkeit und regelmäßiger Software-Updates. Und das sind die besten Tablets aus unseren Tests:
Apple iPad Air M3: Bestes iPadOS-Tablet
Preis beim Test: 699 EuroAktuell bester Preis:Ausgestattet mit dem M3-Prozessor von Apple bietet das neueste iPad Air in nahezu jeder Situation eine beeindruckende Leistung. In Verbindung mit der starken Akkulaufzeit und dem hochwertigen und dennoch leichten Design, das wir vom iPad Air gewohnt sind, gibt es hier viel zu schätzen.
Mit LCD statt OLED und einer Bildwiederholfrequenz von nur 60 Hertz mag das Display als Nachteil erscheinen, aber im täglichen Gebrauch ist es dennoch äußerst beeindruckend. Allerdings müssen Sie beim Laden Kompromisse eingehen, und das Fehlen von Face ID oder mitgeliefertem Zubehör ist bedauerlich.
Auf der Softwareseite bietet iPadOS weiterhin die beste Benutzererfahrung auf jedem Tablet, mit einer Vielzahl von speziellen Apps und zeitnahen Updates für die kommenden Jahre. Wenn Sie auf der Suche nach einem Premium-Tablet sind, das ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Funktionen und Preis bietet, ist das iPad Air eine ausgezeichnete Wahl.
Lesen Sie unseren Apple iPad Air M3 Test
Honor MagicPad 4: Bestes Android-Tablet
Preis beim Test: 599,90 EuroAktuell bester Preis:Das Honor MagicPad 4 glänzt mit einem bis zu 165 Hertz schnellen OLED-Display, das eine Spitzenhelligkeit von beeindruckenden 2.400 Nits erreicht. Dank des geräumigen 12,3-Zoll-Bildschirms ist das Tablet sowohl für die Unterhaltung als auch für den produktiven Einsatz geeignet. Umso erstaunlicher ist es, dass die verbesserte Bildschirmtechnik nun in einem schlankeren Gerät mit einer Dicke von nur 4,8 Millimetern zum Einsatz kommt.
Wer ein Tablet für die Arbeit benötigt, sollte das MagicPad 4 ernsthaft in Betracht ziehen, da der Snapdragon 8 Gen 5 eine hervorragende Alltagsleistung bietet, die weitgehend mit dem Top-Chip Snapdragon 8 Elite vergleichbar ist. Im integrierten PC-Modus können Sie außerdem zahlreiche Fenster-Apps gleichzeitig öffnen und diese nach Belieben in der Größe anpassen oder verschieben, wodurch das Gefühl der Verwendung eines herkömmlichen Desktops oder Laptops entsteht.
All dies funktioniert hervorragend, aber wie bei anderen Honor-Tablets zuvor würden wir uns wünschen, dass das MagicPad 4 nicht so viel Bloatware enthält, da es sich um ein relativ teures Produkt handelt. Außerdem garantiert Honor nur drei Jahre lang Software-Updates: Das macht das MagicPad 4 nicht so zukunftssicher wie das iPad Air. Sie müssen also abwägen, ob Sie mit Premium-Spezifikationen im Austausch für Langlebigkeit zufrieden sind.
Lesen Sie unseren Honor MagicPad 4 Test
Xiaomi Pad 8: Preis-Tipp (Android)
Preis beim Test: 419,90 EuroAktuell bester Preis:Wir haben bereits häufig darüber gesprochen, wie stark das Xiaomi Pad 7 im Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Obwohl dieses Modell weiterhin weit verbreitet ist, setzt das Xiaomi Pad 8 mit dem deutlich leistungsfähigeren Snapdragon 8s Gen 4 noch einmal spürbar nach. Der gleiche Chipsatz kommt auch im Nothing Phone (3) zum Einsatz und liefert in unseren Tests eine sehr starke Alltagsperformance. Insgesamt unterstreicht das Pad 8 erneut, dass kaum ein Hersteller in dieser Preisklasse ein vergleichbares Preis-Leistungs-Niveau erreicht wie Xiaomi.
Auch beim Gaming überzeugt das Tablet: Selbst anspruchsvolle 3D-Titel laufen flüssig und ohne größere Einschränkungen. Unterstützt wird die gesteigerte Leistung durch einen größeren 9.200-mAh-Akku, der problemlos durch einen ganzen Arbeitstag oder eine längere Reise bringt.
Einziger klarer Schwachpunkt bleibt die Software-Unterstützung: Mit nur vier Jahren Update-Zusage fällt diese im Vergleich eher knapp aus. Zwar ist das für diese Preisklasse noch akzeptabel, dennoch könnte bereits nach einigen Jahren ein Upgrade notwendig werden. Entsprechend sollte man das starke Preis-Leistungs-Verhältnis gegen die begrenzte Update-Politik abwägen, bevor man sich für das Pad 8 entscheidet.
Lesen Sie unseren Xiaomi Pad 8 Test
Apple iPad A16: Preis-Tipp (iPadOS)
Preis beim Test: 399 EuroAktuell bester Preis:Auch wenn es viele Vorteile bietet, etwas mehr für das iPad Air oder das iPad Pro auszugeben, ist es bemerkenswert, wie viel Wert das iPad A16 bietet. Zunächst einmal erhalten Sie in Bezug auf das iPadOS-Kernerlebnis weiterhin Zugriff auf die gleiche hervorragende Multitasking-Software, für die das iPad bekannt ist, sowie auf erstklassige Apps, die es nicht nur für Streaming und Gaming, sondern auch für produktives Arbeiten ideal machen – insbesondere, wenn Sie eine Tastatur hinzufügen.
Der A16-Chip bedeutet auch, dass Sie gegenüber dem bisherigen Einstiegsmodell des iPad eine deutliche Leistungssteigerung erhalten, auch wenn diese bei weitem nicht an die blitzschnellen Geschwindigkeiten der iPads der M-Serie heranreicht. Außerdem ist das iPad A16 nun das einzige Tablet im Apple-Sortiment, das Apple Intelligence nicht unterstützt.Zudem hat Apple das 64-GB-Modell gestrichen und 128 GB Speicher als Standard festgelegt, ohne dass sich dadurch der Preis erhöht hat. Als Möglichkeit, in das Tablet-Ökosystem von Apple einzusteigen, ohne ein kleines Vermögen auszugeben, ist das iPad A16 einfach unschlagbar.
Lesen Sie unseren Apple iPad A16 Test
Xiaomi Redmi Pad 2: Spar-Tipp
Preis beim Test: 199 EuroAktuell bester Preis:Das Redmi Pad 2 ist eines dieser Android-Tablets, das beweist, dass Apple im unteren Preissegment des Marktes keine echte Chance hat. Das Pad 2 ist bereits ab 160 Euro zu haben kostet das Pad 2 fast die Hälfte weniger als das Einstiegsmodell des iPad, verfügt jedoch über einige Funktionen, die Sie beim günstigsten Tablet von Apple nicht finden werden. Trotz seines erschwinglichen Preises verfügt es beispielsweise über ein großes 11-Zoll-LCD-Display, das sich nicht nur hervorragend zum Ansehen von Filmen und Fernsehsendungen eignet, sondern dank seiner Bildwiederholfrequenz von 90 Hz auch Gaming und das Scrollen durch soziale Medien mühelos und flüssig macht.
Selbst die Verarbeitungsqualität übertrifft den Preis des Pad 2, denn es verfügt über einen eleganten Aluminiumrahmen, der nicht nur angenehm in der Hand liegt, sondern mit einem Gewicht von nur 510 g auch leicht in einer Tasche zu transportieren ist. Allerdings muss man Abstriche bei der relativ langsamen Ladegeschwindigkeit und der zahlreichen Bloatware beim ersten Einschalten machen, aber angesichts des Preis-Leistungs-Verhältnisses ist dies ein annehmbarer Kompromiss. Unserer Meinung nach gibt es derzeit kein besseres Budget-Tablet, trotz der starken Konkurrenz durch Geräte wie Samsungs Galaxy-Serie.
Lesen Sie unseren Xiaomi Redmi Pad 2 Test
OnePlus Pad 3: Beste Akkulaufzeit
Preis beim Test: 599 EuroAktuell bester Preis:OnePlus hat sein Tablet-Angebot seit dem ursprünglichen OnePlus Pad schrittweise verbessert, und nun scheint das Unternehmen mit seinem Tablet der dritten Generation, das Multitasking auf ein völlig neues Niveau hebt, wirklich seinen Rhythmus gefunden zu haben. Die ursprünglich auf dem OnePlus Open verfügbare Canvas-Software des Unternehmens fühlt sich auf dem Pad 3 am wohlsten, da man bis zu drei Apps gleichzeitig öffnen kann. Das macht das Tablet ideal für alle, die ständig unterwegs sind, aber ihre Arbeit auf einem Gerät erledigen möchten, das schlanker und tragbarer ist als ein Laptop.
Für einen reibungslosen Ablauf sorgt der Snapdragon 8 Elite, der alles von On-Device-Gaming bis hin zur KI-Verarbeitung mühelos bewältigt. Während unserer Testphase gab es keinen Moment, in dem das Gerät unter Druck ins Stocken geriet. Noch beeindruckender ist wohl, dass trotz aller Multitasking-Fähigkeiten des OnePlus Pad 3 die Akkulaufzeit nie zu kurz kommt. Mit einem 12.140-mAh-Akku konnten wir einen ganzen Arbeitstag überstehen und hatten am Ende noch mehr als 50 Prozent Akkukapazität übrig.
Lesen Sie unseren OnePlus Pad 3 Test
Apple iPad Pro M5: Bestes Tablet für Kreative
Preis beim Test: 1.099 EuroAktuell bester Preis:Wenn Sie das absolut beste Tablet suchen, das Sie für Ihr Geld bekommen können, ist es wahrscheinlich das neueste iPad Pro. Für die meisten Menschen ist das Upgrade im Vergleich zum iPad Air jedoch nicht ausreichend, um den höheren Preis zu rechtfertigen. Wie das Air ist auch das Pro in den Größen 11 und 13 Zoll erhältlich. Es ist jedoch der Wechsel zu OLED, der die Bildschirme auszeichnet und für unglaublich lebendige Farben und tiefes Schwarz sorgt.
Außerdem erhalten Sie den M5-Chip von Apple, der eine bessere Leistung als die meisten Laptops bietet. In Kombination mit dem Magic Keyboard und dem Apple Pencil – beide separat erhältlich – ist es ein hervorragendes Tablet für Kreative.
Aber trifft das auf Sie zu? Wenn nicht, werden Sie wahrscheinlich mit dem Air oder einem Macbook genauso zufrieden sein, wenn Produktivität für Sie oberste Priorität hat. Bei diesem Preis lohnt es sich für die meisten Menschen einfach nicht. Für bestimmte Nutzerszenarien ist das iPad Pro jedoch eine hervorragende Alternative.
Lesen Sie unseren Apple iPad Pro M5 Test
Samsung Galaxy Tab S11 Ultra: Bestes großes Tablet
Preis beim Test: 1.077 EuroAktuell bester Preis:Wenn es um Tablets der Spitzenklasse geht, gibt es im Grunde nur zwei Optionen: das neueste iPad Pro oder das Samsung Galaxy Tab S11 Ultra. Zumindest im Android-Bereich ist das neueste Top-Tablet von Samsung eine Klasse für sich, da es alle anderen Tablets in Bezug auf Spezifikationen und Leistung, ganz zu schweigen vom Preis, absolut übertrifft.
Mit seinem 14,6-Zoll-Display fühlt sich das Tab S11 Ultra eher wie ein dedizierter Laptop als wie ein Tablet an, und dieses Gefühl verstärkt sich noch, wenn man eine Tastatur hinzufügt. Dennoch ist das größere AMOLED-Display auch ideal für digitale Künstler, die viel Platz zum Kritzeln mit dem mitgelieferten S-Pen-Stift benötigen.
Der Mediatek Dimensity 9400, der in diesem Tablet verbaut ist, ist ein wahres Kraftpaket. In unseren Tests konnte das Tablet mühelos zwischen anspruchsvollen Apps hin- und herwechseln. Wenn Sie ein Tablet suchen, das sich gleichermaßen für Produktivität und Unterhaltung eignet, werden Sie mit dem Angebot von Samsung sehr zufrieden sein.
Die einzige große Hürde dabei ist der Preis. Mit einem Startpreis von fast 1.000 Euro ist das Tab S11 Ultra alles andere als erschwinglich. Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, ob Sie wirklich alle Funktionen nutzen werden, um die Ausgabe zu rechtfertigen. Wenn Sie sich dennoch dafür entscheiden, können Sie sicher sein, dass es derzeit kein anderes Android-Tablet gibt, das mit dem Flaggschiff von Samsung mithalten kann.
Lesen Sie unseren Samsung Galaxy Tab S11 Ultra Test
Honor Pad V9: Bestes Entertainment-Tablet
Preis beim Test: 399,90 EuroAktuell bester Preis:Das Honor Pad V9 ist ein seltenes Beispiel für ein Mittelklasse-Tablet, das nahezu keine Kompromisse eingeht. Sofern Sie keine leistungsstarken Kameras oder langfristigen Software-Support benötigen, erfüllt das Pad V9 nahezu alle Anforderungen: Es verfügt über ein brillantes 11,5-Zoll-Display und ein beeindruckendes Audio-Setup mit acht Lautsprechern, die zusammen für ein großartiges Erlebnis beim Ansehen von Filmen und Serien sorgen. Dank seines hochwertigen und dennoch leichten Designs können Sie es fast überallhin mitnehmen, insbesondere dank seiner hervorragenden Akkulaufzeit.
Ferner bietet der Dimensity 8350 Elite von Mediatek eine hervorragende Leistung, und die MagicOS-Oberfläche von Honor über Android sorgt für eine elegante, intuitive Benutzererfahrung. Wenn wir nur wüssten, wie lange es mit Updates unterstützt wird oder wie schnell wir Android 16 erhalten. Aber auch ohne diese Informationen ist das Honor Pad V9 uneingeschränkt zu empfehlen.
Lesen Sie unseren Honor Pad V9 Test
Apple iPad Mini (A17 Pro): Bestes kompaktes Tablet
Preis beim Test: 599 EuroAktuell bester Preis:Wenn Sie auf der Suche nach einem kleinen Tablet sind, gibt es nach wie vor keine bessere Option als das iPad Mini 7. Das Modell aus dem Jahr 2024 bietet das vertraute iPad-Erlebnis, an das wir uns gewöhnt haben, in einem Gerät mit einem kompakten 8,3-Zoll-Bildschirm.
Das LED-Display selbst ist gut, aber nicht außergewöhnlich. Es bietet eine Auflösung von 1440p, bleibt jedoch bei einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hertz. Aber es zeichnet sich in anderen Bereichen aus, mit einer hervorragenden Leistung des A17-Pro-Chipsatzes von Apple, einer brillanten Verarbeitungsqualität und der besten Tablet-Software, die es derzeit gibt, nämlich iPadOS, insbesondere mit der neuen Apple-Intelligence-Unterstützung.
Im Gegensatz zu den meisten Apple-Geräten verfügt das iPad Mini nicht über Face ID, sondern weiterhin über Touch ID, die in den Ein-/Aus-Schalter integriert ist. Die Einfassungen sind ebenfalls sehr dick und das Aufladen erfolgt langsam, obwohl die solide Akkulaufzeit dies etwas abmildert. Letztendlich ist das iPad Mini nur für Personen geeignet, die ein kleines Tablet mit viel Leistung wünschen. Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören, ist dies die beste Option auf dem Markt.
Lesen Sie unseren Apple iPad Mini Test
Weitere attraktive Tablets im Test
Wenn Sie sich ausschließlich für ein iPad interessieren, aber von den relativ hohen Preisen von Apple abgeschreckt sind, empfehlen wir Ihnen, sich die iPads der vorherigen Generation anzusehen, die weiterhin unterstützt werden, aber jetzt zu einem Bruchteil ihres ursprünglichen Preises erhältlich sind. Alternativ können Sie hier auch auf generalüberholte Geräte zurückgreifen.
Die nach 2020 erschienenen iPads der Einstiegsklasse bieten beispielsweise alle Vorteile der neuesten Software von Apple (iPadOS 26). Dazu gehören eine Multi-Window-App-Oberfläche, die das Erlebnis der Verwendung eines Macbooks noch besser nachahmt, sowie der Zugriff auf einige der besten hauseigenen Apps von Apple wie Apple News, Apple Music und mehr.
Wenn Sie auf der Suche nach einem weiteren preisgünstigen Tablet sind, sollten Sie sich das OnePlus Pad Lite(siehe unten) ansehen. Es hat aufgrund der Platzierung der Lautsprecher und des etwas zu dunklen Bildschirms knapp das Ziel verfehlt, aber mit OxygenOS, einer soliden Akkulaufzeit und einer flüssigen Bildwiederholfrequenz von 90 Hertz ist es mit einem Preis ab 160 Euro ein echtes Schnäppchen.

Adam Smith / Foundry
Und vergessen Sie nicht das Redmagic Astra, ein Mittelklasse-Tablet, das echte Flaggschiff-Leistung bietet. Wenn Sie ernsthaft auf Ihrem Tablet spielen möchten, ist dieses Gerät auf jeden Fall eine Überlegung wert.
Tablet-Kaufberatung
Im Gegensatz zu Smartphones, bei denen es mehr Auswahlmöglichkeiten gibt, etwa ob man Wert auf Leistung, Kameras, KI-Funktionen oder anderes legt, lässt sich die Entscheidung, welches Tablet man kaufen soll, im Wesentlichen auf eine einzige Frage reduzieren: Möchten Sie es für die Arbeit oder zum Vergnügen nutzen?
Wenn Sie sich für Letzteres entscheiden, stehen Ihnen zahlreiche Optionen zur Verfügung, die zudem preisgünstiger sind. Tablets unter 300 Euro bieten viele wichtige Funktionen wie helle Displays und eine lange Akkulaufzeit. Wenn Sie sich einfach nur zurücklehnen und mehrere Stunden lang die neueste Netflix-Serie streamen möchten, haben Sie die Freiheit, dies zu tun.
Wenn Sie hingegen Student oder Berufstätiger sind und ein Tablet in Betracht ziehen, entweder als Ergänzung zu Ihrem Laptop oder als vollständiger Ersatz dafür, gibt es ebenfalls hervorragende Optionen, die jedoch in der Regel mit einem höheren Preis verbunden sind.
Die Leistung ist entscheidend für die Produktivität, weshalb es sich lohnt, mindestens 500 Euro in ein Tablet mit einem hochwertigen Prozessor zu investieren, der Multitasking mühelos bewältigen kann.
Es lohnt sich auch, die Kosten für zusätzliches Zubehör zu berücksichtigen, das die Nutzung eines Tablets als Workstation abrundet, wie eine Bluetooth-Tastatur und -Maus, ganz zu schweigen von einem Stylus, wenn Ihre Arbeit digitale Kunst oder Notizen umfasst.

Anyron Copeman / Foundry
Häufig gestellte Fragen zu Tablets
1.Worauf sollte ich beim Kauf eines Tablets achten?
Beim Kauf eines Tablets gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen, darunter Verarbeitungsqualität, Design, Größe, Kernspezifikationen, Betriebssystem, Funktionen, Leistung, Akkulaufzeit und mehr.
Welche Aspekte für Sie wichtig sind, hängt davon ab, wofür Sie ein Tablet benötigen. Für Unterhaltungszwecke werden Sie wahrscheinlich Wert auf einen großen, farbenfrohen Bildschirm und gute Lautsprecher legen. Für produktives Arbeiten stehen wahrscheinlich Leistung, Akkulaufzeit und Zubehör wie eine Tastaturhülle ganz oben auf Ihrer Liste.
Wir haben die oben aufgeführten Tablets bewertet, aber das bedeutet nicht automatisch, dass das Tablet auf dem ersten Platz am besten für Ihre Anforderungen geeignet ist.
2.Sollte ich ein iPad oder ein Android-Tablet erwerben?
In der Welt der Tablets haben Sie drei Hauptoptionen für Betriebssysteme: iPadOS, Android oder Windows. Ein Nischendasein führen mittlerweile Amazon-Tablets auf Basis von Fire OS.
iPads laufen mit dem firmeneigenen iPadOS, das weithin als eines der besten Tablet-Betriebssysteme gilt. Es ist benutzerfreundlich und wird von App-Entwicklern in der Regel bevorzugt, sodass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit finden werden, was Sie suchen, sei es eine Banking-App oder die neuesten Spiele.
Wenn Sie ein iPhone besitzen, wird Ihnen das Betriebssystem ebenfalls sehr vertraut sein. Dies ist von Vorteil, wenn Sie Zubehör kaufen, für das Apps erforderlich sind, vor allem Smart-Home- oder Fitness-Gadgets, da Sie diese möglicherweise nicht von einem Windows-Tablet aus steuern können.
In den meisten Fällen sind Apps sowohl für Android als auch für iPads verfügbar, jedoch nicht immer. Android-Tablets können günstiger sein als iPads, aber es gibt einige Samsung-Modelle, die gleich viel oder sogar mehr kosten.
Windows-Tablets gibt es sowohl in günstigen als auch in teuren Ausführungen, mit dem Vorteil, dass sie dieselben Programme unterstützen, an die Sie wahrscheinlich bereits von Ihrem Laptop oder PC gewöhnt sind. Es gibt nur nicht so viele fingerfreundliche, für Tablets optimierte Apps wie auf Ihrem Smartphone oder iPad.
Deswegen werden die meisten Windows-Tablets mit einer Tastatur geliefert (oder bieten zumindest eine als optionales Zubehör an), sie sind also eigentlich eine Mischung aus Laptop und Tablet. Wie Sie jedoch in den meisten unserer Windows-Tablet-Testberichte erfahren werden, ist es selten der Fall, dass man das Beste aus beiden Welten erhält. Eine Ausnahme bildet die Surface-Pro-Reihe von Microsoft.
Die vierte Option sind die Fire-Tablets von Amazon. Diese basieren auf dem Open-Source-Betriebssystem Android, sind jedoch an das eigene Ökosystem von Amazon gebunden und laufen unter dem sogenannten Fire OS. Daher finden Sie darauf keine Google-Dienste oder -Apps, was Sie berücksichtigen sollten. Sie sind jedoch sehr erschwinglich.
Beachten Sie, dass einige Tablet-Hersteller ihr eigenes benutzerdefiniertes Betriebssystem verwenden, wie Remarkable.
3.Welche Marke ist die beste für Tablets?
Apple ist aufgrund der Dominanz des iPad wahrscheinlich die Marke, an die die meisten Menschen zuerst denken, wenn es um Tablets geht. Wenn Sie sich eines leisten können und es Ihren Anforderungen entspricht, ist das hervorragend, aber es gibt auch zuverlässige Alternativen.
Wenn es um Android- und Windows-Tablets geht, gibt es fast zu viele zur Auswahl – obwohl wir große Fans der Surface-Geräte von Microsoft sind, von denen viele Tablets sind.
Viele der führenden Marken stellen sowohl Windows- als auch Android-Tablets her, und wir empfehlen Ihnen, sich Geräte von Samsung, Lenovo, Asus und Xiaomi anzusehen. Weitere Marken sind Huawei, Nokia, Realme und OnePlus.
4.Wie viel sollte ich für ein Tablet ausgeben?
Top-Tablets können die 1.000-Euro-Marke überschreiten, es gibt aber auch schon empfehlenswerte Geräte für knapp ein Fünftel. In dieser Übersicht sind alle Preisklassen vertreten, sodass für jeden Geldbeutel etwas dabei sein sollte.
5.Welches ist das beste Android-Tablet?
Basierend auf unseren Tests ist das Honor MagicPad 4 das derzeit beste Android-Tablet aus Preis-Leistungs-Sicht. Das kostspielige Samsung Galaxy Tab S11 Ultra ist technisch noch einen Tick besser, konkurriert bei einem Straßenpreis von über 1.000 Euro aber eher mit Laptops als mit Tablets.
Für die meisten Menschen dürfte jedoch das Xiaomi Pad 7 das ideale Android-Tablet sein. Es ist ab einem Preis von 250 Euro wesentlich erschwinglicher und bietet dennoch alle grundlegenden Funktionen in einem eleganten Premium-Gerät.
6.Welches ist das beste iPad?
Für die meisten Menschen ist das iPad Air M3 das beste iPad, das man kaufen kann, und sogar das beste Tablet insgesamt. Es vereint Spitzenleistung mit einem hochwertigen Gehäuse und der besten Software, die man auf einem Tablet finden kann.
Wie wir Tablets testen
Wenn es um Tablets geht, kennt niemand die Branche besser als unser Team aus erfahrenen internen und freiberuflichen Autoren. Wir sind immer einen Schritt voraus, indem wir jedes Tablet, das wir testen, mindestens eine Woche lang als unseren Haupt-Tablet-Computer verwenden und uns so ein Bild davon machen, wie es sich im Alltag in verschiedenen Situationen bewährt.
Außerdem unterziehen wir jedes Tablet einer Reihe standardisierter Benchmarks, damit Sie sofort sehen können, wie die Leistung eines Tablets im Vergleich zu seinen engsten Konkurrenten abschneidet.
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Canon Pixma TS3752i im Test: Günstiger Einstiegsdrucker mit Einschränkungen
Auf einen Blick
Unsere Wertung
Pro
- Dual-Band-WLAN
- Kompakte Bauweise
- Echter Ausschalter
Kontra
- Randlosdruck nur bis 13 x 18 Zentimeter, nicht A4
- Geringe Medienauswahl im Druckertreiber
- Rudimentärer WIA-Scan-Treiber
- Deutliches Betriebsgeräusch
- Hohe Seitenpreise
Fazit
Der Canon Pixma TS3752i gehört zu jenen Multifunktionsdruckern, die angesichts des niedrigen Anschaffungspreises schnell einmal zu Hause landen. Bevor Sie spontan zugreifen, sollten Sie bedenken: Um den niedrigen Preispunkt erreichen zu können, sind hier Ausstattung und Arbeitstempo entsprechend nach unten angepasst. Damit lässt sich in vielen Fällen wahrscheinlich leben. Schnell wird jedoch der Unterhalt für Ernüchterung sorgen, da die Seitenpreise hoch ausfallen. Sie können sie etwas eindämmen, indem Sie ein Tintenabo beim Hersteller abschließen. Allerdings sollten Sie davor genau prüfen, ob sich das in Ihrem Fall auch lohnt.
Die Geräteserie umfasst neben dem blaugrauen Canon Pixma TS3752i auch noch die identischen Modelle Canon TS3750i in schwarzer Farbe und den Canon Pixma 3751i mit weißem Gehäuse. Weitere Testberichte zu günstigen Multifunktionsdruckern finden Sie im Beitrag: Die besten Multifunktions-Drucker bis 100 Euro im Vergleich.
Soll es ein leistungsstärkeres Tinten-Kombigerät sein, hilft Ihnen dieser Beitrag weiter: Die besten Multifunktions-Drucker zum Kopieren, Scannen, Drucken und Faxen.Price When Reviewed
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Best Pricing Today
Preis beim Test
75 Euro
Aktuell bester Preis: Canon Pixma TS3752i
ShopPreisProduktPreisDer Canon Pixma TS3752i ist ein Einfach-Multifunktionsdrucker, der durch seinen sehr niedrigen Straßenpreis besticht. Das Gerät vereint Drucker, Scanner und Kopierer in einem kompakten Gehäuse. Im Test zeigt sich jedoch, dass Sie bei den Funktionen teils erhebliche Kompromisse eingehen müssen.
Geschrumpfte Ausstattung
Die Einschränkungen beginnen schon bei der Ausstattung: Aufgrund der schmalen Bauweise des Canon Pixma TS3752i bietet die Papierzufuhr auch nur Platz für maximal 60 Blatt Normalpapier. Gleichzeitig ist das Bedienpanel des Multifunktionsdruckers heruntergestrippt. Ein LC-Schriftdisplay muss genügen.
Es zeigt neben Symbolen gerade einmal die Anzahl der Kopien an. Wer mehr als eine Kopie erstellen will, muss die Tasten für Schwarzweiß- und Farbkopien mehrfach drücken. Im Test sind maximal 19 Kopien möglich – auch das ist eine etwas schräge Anzahl, reicht aber durchaus für den Heimgebrauch aus.

Der Canon Pixma TS3752i hat ein Mini-Display, über das Eingaben nicht möglich sind. Mehrfachkopien lassen sich nur per wiederholtem Tastendruck einstellen. Foundry
Bei den Schnittstellen sind Kompromisse weniger spürbar, aber dennoch vorhanden: So setzt der Canon Pixma TS3752i auf den inzwischen betagten 11n-WLAN-Standard (Wi-Fi 4). Immerhin deckt der Multifunktionsdrucker aber die Frequenzbänder 2,4 und 5 GHz ab. Dazu gibt’s noch den üblichen USB-2.0-Anschluss, wenn Sie das Gerät lokal mit dem Rechner verbinden wollen.
Verzichten müssen Sie jedoch zudem auf den automatischen Duplexdruck. Immerhin können Sie ein vorn und hinten bedrucktes Blatt manuell erstellen. Die dazu nötige Anleitung ist im Treiber vorhanden.
Eingeschränkte Einstellmöglichkeiten
Im Test zeigt sich, dass einige Treibereinstellungen nicht möglich sind: So lässt sich ein A4-Fotopapier zwar im Druckertreiber mit der Auflösung „Hoch“ einstellen, wenn wir den Druckauftrag im Bildbearbeitungsprogramm jedoch starten, erhalten wir eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass der Druck mit diesen Einstellungen nicht möglich ist.
Auch auf ein anderes Inkjetpapier kann nicht ausgewichen werden, da es im Treiber schlicht nicht angeboten wird. Im Test klappt der A4-Fotodruck deshalb nur mit der Auswahl „Normalpapier“, kombiniert mit hoher Auflösung. Hier kommen Sie jedoch nicht auf ein übliches Fotodruck-Qualitätsniveau.

Im Test verweigert der Canon Pixma TS3752i den Druck eines A4-Fotos in hoher Auflösung. Die Kombination ist nicht vorgesehen, was eine deutliche Einschränkung bedeutet. Foundry
Gleichzeitig ist auch der Randlosdruck limitiert. Er funktioniert nur mit Formaten bis 13 x 18 Zentimeter. Ein randloser A4-Ausdruck ist damit nicht möglich.
Auch beim Scannen stellen wir im Test Beschränkungen fest: So lässt sich mit dem automatisch installierten WIA-Treiber nur ein Farbscan erstellen. Weder die Modi „Graustufen“ noch „Schwarzweiß“ sind vorhanden. Immerhin gibt es einen Ausweg: Denn der herstellereigene Scanner-Treiber Scangear bietet beide Scan-Modi an.

Beim Canon Pixma TS3752i ist der automatisch installierte WIA-Scan-Treiber noch dünner als üblich. Er lässt nur einen Farbscan zu. Die Modi Graustufen und Schwarzweiß fehlen. Foundry
Qualität im Drucken, Scannen und Kopieren
Der Canon Pixma TS3752i nutzt vier Farben fürs Drucken – die übliche Kombination aus Pigmentschwarz und Dye-Farben für Blau, Rot und Gelb. Im Test bringt der Multifunktionsdrucker einen satten Tintenauftrag aufs Papier. Er kommt der Schwarzdeckung bei Texten zugute, da sich die Buchstaben leicht lesen lassen.
Auch gegen die Farbgebung ist nichts einzuwenden. Sie fällt natürlich aus. Das gilt auch für den Fotodruck, der beim 10×15-Format auch randlos funktioniert. Die Fotos haben leuchtende Farben. Schwierige Bereiche wie Hauttöne meistert der Canon Pixma TS3752i realitätsnah, die Farbgebung bringt sogar eine angenehme Wärme mit.
Im Kopiermodus erzeugt das Canon-Modell ein deutliches Raster, das besonders bei Flächen in Erscheinung tritt. Typisch für die Geräteklasse ist auch, dass helle Farben einfach als Graustufen auf der Kopie landen. Vollfarben trifft der Multifunktionsdrucker jedoch nah an der Vorlage.
Die Scan-Ergebnisse sind durchaus überzeugend – allerdings nur mit dem Herstellertreiber Scangear. Hier schafft das Canon-Modell sogar eine ordentliche Tiefenschärfe.
Gemächliches Arbeitstempo
Das Druckwerk des Canon Pixma TS3752i ist nur auf 7,7 monochrome und 4 farbige ISO-A4-Seiten pro Minute ausgelegt. Daher ist im Test oft Geduld gefragt: Im Textdruck gehen die 1:13 Minuten für 10 Seiten aber noch in Ordnung. Allerdings warten wir auf 10 farbige PDF-Seiten mit Text-, Grafik- und Bildanteilen geschlagene 6:43 Minuten. Auch ein Foto im Format 10 x 15 Zentimeter ist mit 1:58 Minuten nicht gerade schnell erstellt, aber typisch für die Geräteklasse.
Auch der Zeitwert von 59 Sekunden für fünf Schwarzweiß-Kopien entspricht dem, was bei diesen einfachen Geräten üblich ist. Im Scannen dauert ein A4-Farbscan mit 30 Sekunden vergleichsweise lange, während der Vorschau-Scan mit 7 Sekunden ordentlich schnell erledigt ist. Graustufen- und Schwarzweiß-Scans liegen mit jeweils 12 Sekunden dazwischen.
Hohe Verbrauchskosten
Im Canon Pixma TS3752i stecken Kombipatronen (PG-575 und CL-576), auf denen die Druckköpfe aufgeklebt sind. Mit jedem Wechsel erhalten Sie so auch frische Düsen. In der Farbpatrone sind die Tinten (Blau, Rot, Gelb) in Kammern untergebracht. Geht eine Farbe aus, müssen Sie die gesamte Patrone austauschen. Das erhöht sowohl die Verbrauchskosten als auch die Abfallmenge.
Grundsätzlich bleiben die Tintenmengen niedrig, die sich beim Canon Pixma TS3752i nachkaufen lassen. So errechnen sich selbst mit den höchsten Reichweiten gesalzene Seitenpreise von 7,5 Cent für das schwarz-weiße und 10 Cent für das farbige ISO-A4-Blatt.
Das kleine „i“ in der Produktbezeichnung zeigt an, dass der Multifunktionsdrucker für das herstellereigene Tintenabo „Pixma Print Plan“ qualifiziert ist. Darüber können Sie die hohen Verbrauchswerte eventuell etwas eindämmen. Allerdings hängt das von Ihrem monatlichen Druckbedarf ab.
Immerhin ist der Multifunktionsdrucker genügsam im Energiebedarf. Im Ruhemodus bei einer WLAN-Verbindung zeigt das Messgerät im Test 1,2 Watt an. Dazu trennt der Netzschalter das Gerät sogar komplett vom Strombedarf – das ist lobenswert.
Canon Pixma TS3752i: Test-Ergebnisse und technische Daten
Canon Pixma TS3752i: Test-Ergebnisse Druckqualität s/w: Text, hohe Aufl. / Text, normale Aufl. sehr gut / sehr gut Druckqualität s/w: Grafik, normale Aufl. / Grafik, hohe Aufl. sehr gut / sehr gut Druckqualität Farbe: PDF, normale Aufl. / A4-Foto, normale Aufl. gut / sehr gut Druckqualität Farbe: A4-Foto, hohe Aufl. / randl. Foto, hohe Aufl. befriedigend / sehr gut Farbtreue Drucker 13 von 24 Treffern Scanqualität: Gesamteindruck / Bildschärfe gut / scharf Kopierqualität: s/w / Farbe gut / gut Drucktempo s/w: 1 Seite Text, hohe Qual. / 10 Seiten Text, nomale Qual. 0:30 / 1:13 Minuten Drucktempo Farbe: 10 Seiten PDF, normale Qual. / A4-Foto, nomale Qual. 6:43 / 0:45 Minuten Drucktempo Farbe: A4-Foto, hohe Qual. / randl. Foto, hohe Qual. 1:25 (nur auf Normalpapier möglich) / 1:58 Minuten Scantempo: Farbe / Text / Vorschau / Graustufen (300 ppi) 0:30 / 0:12 / 0:07 / 0:12 Minuten Kopiertempo (s/w): 5 Seiten / 1 Seite (Werkseinstellung) 0:59 / 0:20 Minuten Kopiertempo (Farbe): 1 Seite (Werkseinstellung) 0:49 Minuten Stromverbrauch: Aus / Ruhemodus (WLAN) / Betrieb 0,0 / 1,2 / 9,0 Watt Canon Pixma TS3752i: Ausstattung Funktionen Drucker, Scanner, Kopierer Anschlüsse USB 2.0, Wi-Fi 802.11n, Wi-Fi Direct Display Schrift-Anzeige mit Symbolen Treiber Windows 10, 11 (inkl. ARM); Chrome-OS; Mac-OS X Mobildruck per Apple Airprint, Mopria, Hersteller-App Druck-Einheit Vier Farben in 2 Kombipatronen Tintenpatronen-Serie PG 575 (BK), CL-576 (CMY) Papierkassette maximal 60 Blatt Maximales Papiergewicht 275 g/qm Maximale Kopienanzahl 19 Auflösung Druckfunktion 4800 x 1200 dpi Auflösung Scanfunktion 600 x 1200 ppi Sonstiges Qualifiziert Canons Pixma Print Plan Herstellergarantie 12 Monate Multifunktions-Drucker: Wie wir testen












